Birds – Close to You – die neue Kollektion für die Braut und die weiblichen Gäste

 

Why do birds suddenly appear …

every time you are near.. 

just like me…

they long to be…

close to you….

Das sangen die Carpenters 1971 und dieser Song gehört für mich zu den zauberhaftesten Liebesliedern überhaupt. 

warum fliegen die Vögel herbei…

wenn Du da bist….

genau wie ich…

sehnen sie sich danach

dir nahe zu sein…

Wie wunderschön leicht hier die Liebe fliegt. Und genauso sollte meine neue Kollektion für 2021 werden. Beim Design der Kleider leiteten mich die Materialien – zarter Baumwollvoile, Tüll, Spitze, Seide, Viskose- in hellen und zarten Farbtönen. Die Kleider und Accessoires sind für Bräute und weibliche Gäste gedacht.  Sie sollten praxistauglich sein und viele Bewegungen zulassen – schließlich wird auf Familienfesten nicht nur steif herumgestanden – dementsprechend passte ich die Schnitte an. Wir wollen uns bewegen und unbeschwert fühlen an einem solch wunderbaren Tag….

Und so ist auch diese Kollektion wieder von einer Leichtigkeit des Seins bestimmt.

Wie immer entstanden und entstehen alle meine Stücke in meinem Berliner Atelier. 

#madewithlove #madeinberlin

Eure Sandra von elbfeeberlin

Ganz aktuell

Hey, Ihr Lieben,

vielen Dank für die mannigfache Unterstützung in den vergangenen Wochen und Monaten!

Natürlich war und ist auch elbfeeberlins Atelier von der Corona-Krise betroffen. Für die entsprechenden hygienischen Maßnahmen sorge ich selbstverständlich, Behelfsmasken sind in ausreichender Menge immer frisch gewaschen und desinfiziert vorhanden.

Falls Ihr dennoch Bedenken habt oder auch einfach, weil der Weg zu mir so weit ist, können wir uns gern weiter in Videocalls über Maßanfertigungen und Sonderwünsche verständigen. Gern  könnt Ihr Gutscheine erwerben, die Ihr später, wann Ihr wollt,  einlösen könnt.

Die Gutscheine gibt es direkt bei mir in jeder beliebigen Höhe oder hier:

Gutscheine auf HELFEN.Berlin

Eure Sandra von elbfeeberlin

#supportsmallbusinesses #supportyourlocaldesigner

New Romance

Kollektion „New Romance“

 

„Im Osten leuchtete das Morgenrot, und die goldenen Reihen der Wolken schienen die Sonne zu erwarten; der heitere Himmel, die Morgenfrische, der Tau, der leise Wind und das Zwitschern der Vögel erfüllten Lisas Herz mit Fröhlichkeit; da sie jemand Bekanntem zu begegnen fürchtete, flog sie buchstäblich dahin. Als sie sich dem Wäldchen an der Grenze des väterlichen Besitztums näherte, verlangsamte sie die Schritte. Hier musste sie auf Alexej warten.“

(Aus „Das Fräulein als Bäuerin“ von Alexander Puschkin)

Die zauberhafte Liebesgeschichte von der gewitzten Lisa, die sich, verkleidet als Bäuerin, den Traumprinzen von nebenan schnappt, bildete die Inspiration für meine neue Kollektion. Warum? Sie ist eine sehr selbstbewusste und humorvolle Frau, die weiß, was sie möchte – mein ideales und modernes Rollenvorbild für eine Kollektion, die sowohl Leichtigkeit und Fröhlichkeit als auch das Glück der Liebe transportieren soll. In der neuen Kollektion gibt es deshalb dieses Mal nicht „nur“ Sommer-, sondern auch Brautmode, die aber auch davor, danach oder einfach so angezogen werden kann und ganz romantisch ist. Wie in der Geschichte heißen die Heldinnen-Modelle meiner Kollektion Lisa, Nastja und Akulina.

Selbstverständlich habe ich wieder natürliche und nachhaltig hergestellte Stoffe gewählt, die ich in meinem Berliner Atelier verarbeitet habe. Neben der nachhaltigen Baumwolle, die ich mittlerweile zu meinen Lieblingsmaterialien zähle, habe ich beispielsweise große Ballen Vintage-Spitze aus den 1960ern  erstehen können. Und es ist viel Handarbeit eingeflossen – Blusen, Röcke und Kleider sind bestickt – mir hat es ja vor allem die Pusteblume dabei als Detail angetan.

Ein besonderes Extra bilden die Handtaschen, die für diese Kollektion Aileen von einhörnerstattponys aus Bioleder entworfen und gefertigt hat. Sie arbeitet wie ich in ihrem Berliner Studio. Die Taschen tragen deshalb Aileens Namen.

Ich freue mich sehr auf euer Feedback.

Eure Sandra von elbfeeberlin

 

Die ganze Kollektion findet Ihr im Etsy-Shop.

Die ganze Kollektion im Online-Shop

Was schreib ich bloß, was schreib ich bloß? 

 

Soll ich darüber schreiben, dass mich die „sozialen“ Medien mal begeistern und manchmal aber auch richtig stressen und ich ihnen sehr verkopft begegne? Das kennt jede/r, oder? Natürlich möchte ich mit meiner Arbeit immer präsent sein, auf Instagram zeige ich am meisten. Hier kann jeder und vor allem jede, der oder die will, ganz nah verfolgen, was ich gerade tue. Und ich merke auch direkt, wie sehr die Zugriffszahlen auf meinen Shop steigen, wenn ich auf Instagram aktiv bin. Das ist für mich das perfekte Medium, denn es ist bunt, vielfältig, die Stimmung meist sehr positiv, die Hemmschwelle mich als Dienstleistern oder auch zur Zusammenarbeit anzusprechen, ist niedrig. Und ich kann meinen Shop mit Instagram verknüpfen, was allerdings voraussetzt, dass ich vorher auf Facebook alles einpflege. Also poste ich hier auch immer mal wieder etwas, jedoch wesentlich weniger, hier möchte ich eher den Kontakt zu meinen Freundschaften halten. Andererseits verquickt sich da auch viel…Hoffentlich sehen meine Freunde es mir nach, dass ich da so oft über meine Arbeit schreibe. Ich muss aber auch sagen, dass ich es immer wieder gut finde, wenn ich auf Facebook sehe, woran meine Freunde gerade arbeiten. 

Bevor ich jedoch mit dem Facebook-Shop arbeiten kann, muss ich alles bei Etsy einarbeiten. 

Und dann, wenn ich alles bei Instagram und Facebook verbreitet habe, kommt Google dran. Weil Etsy verstärkt auf Google wirbt, beziehe ich mittlerweile auch diesen Kanal mehr mit ein, poste dort Neuigkeiten etc. Außerdem kann ich hier mein Atelier Offline-Kundinnen sehr gut präsentieren. 

Mein Etsy-Shop ist aber die Basis – dort markiere ich alles auch für Pinterest – das ist das Medium, auf dem viele Kundinnen zuerst schauen, wenn sie das Besondere suchen, weil dort alles Mögliche von allen Plattformen gemerkt werden kann. Da muss ich dementsprechend mich natürlich auch zeigen.

Vor einiger Zeit war ich auch noch auf Twitter aktiv, aber das habe ich mir mittlerweile abgewöhnt. Es kommt mir sehr aggressiv vor, kein bisschen sozial und jeder weiß besser Bescheid als der Andere und der Ton ist wahnsinnig rau. 

Wie viele andere auch überfordert mich der ganze Overkill an Bildern und Informationen. Deshalb habe ich jetzt feste Zeiten ohne soziale Medien. So fließt meine Arbeit besser. Ich schaffe mehr, in weniger Zeit…und widme mich auch den sozialen Medien aufmerksamer und weniger flüchtig. 

Zu guter Letzt kommt  meine eigene Homepage dran…wie jetzt, wenn ich an meinem Blog schreibe, der mich mindestens einmal wöchentlich dazu zwingt, über das Große und Ganze nachzudenken. 

Eure Sandra von elbfeeberlin

Blogpost210920