Maria Antonia

Eine Brautmoden-Kollektion inspiriert vom Rokoko. Es gab Korsetts, jede Menge Rüschen, Spitzen und Schleifen und diese wurden aus kostbaren Materialien wie zum Beispiel Seide hergestellt.

Außerdem mangelte es in jener Zeit nicht an Schmuck, wie üppig besetzte Perlenbänder, Halsbänder und Ohrringe. Den modischen Maßstab setzten Frauen wie Madame de Pompadour. 

Doch die alle überragende Stilikone jener Zeit war natürlich Marie-Antoinette, die französische Königin, die als Erzherzogin Maria Antonia von Österreich geboren wurde. Ihrem modischen Vorbild folgten die Damen des europäischen Hochadels, einschließlich solch illustre Namen wie Georgiana, Duchess of Devonshire. 

Wer mich kennt, weiß, dass ich eine solche Inspiration nie einfach nur imitieren würde. Ich habe mir überlegt, wie ich bestimmte Details und  stilistische Besonderheiten, die ich mag, in unsere Zeit tragbar übersetzen kann.

Ein typisches Element des Rokokos mag ich beispielsweise sehr: Den Stecker.

 

 

 

 

Dabei handelte es sich um ein separat angefertigtes Stück, das vor verschiedene Kleider gesetzt werden konnte. Dieses Detail finde ich spannend und wollte es deshalb unbedingt auch in meiner Kollektion umsetzen. Die strengen Korsetts hingegen habe ich weggelassen, weil ein Brautkleid, das zwar nur an einem Tag, aber dafür viele Stunden, getragen wird, doch auch bequem sein sollte. Und ich mag Schleifen, Rüschen, Verzierungen. Im Rokoko gab es daran keinen Mangel und ein bisschen davon kann ja auch in der heutigen Zeit nicht schaden, oder?

Ich freue mich auf Euer Feedback.

Hier könnt Ihr die Kollektion kaufen.

Eure Sandra von elbfeeberlin

„Die Radfahrerin“

Stell Dir vor: Herbst oder Winter…Du stehst ausgeschlafen am Samstagmorgen auf, ziehst Dich an, Deinen schönen warmen Lieblingspullover drüber, passenden Rock, dicke Strumpfhosen, Schuhe, holst Dein geliebtes altes Hollandrad aus dem Fahrradschuppen und fährst zum Bäcker, um frische Brötchen zu holen.

 

Dieses Bild, dieses Ritual von mir – bildete die Ausgangsidee für meine neue Herbst-Winterkollektion. Von klein auf bewegte ich mich am liebsten mit meinem Fahrrad durch die Welt – ob als Kind in meiner Heimatstadt Tangerhütte in der Altmark, als Studentin in Berlin-Mitte und Prenzlauer Berg oder jetzt, da ich in Berlin-Köpenick lebe und arbeite und am liebsten mit dem Fahrrad meine Termine erreiche, ob Arbeit oder privat. Auf dem Fahrrad fühle ich mich immer am besten, wenn ich von A nach B kommen muss.

Und weil ich mit der heutzutage doch etwas arg funktional aussehenden Fahrradbekleidung manchmal ein bisschen hadere, kommt hier einpudere und so etwas svor derzu Esel kleiner Gegenentwurf – oder eher ein Ergänzungsentwurf, denn es muss ja nicht immer alles nur der Funktionalität untergeordnet werden, oder andersherum: Auch Bekleidung aus Naturfasern kann durchaus funktional sein. Smiley. 

Und wenn Du in den Sachen nicht losradeln möchtest, kannst Du damit Dich in Deinem Lesesessel oder auf dem Sofa einkuscheln und es gemütlich machen. 

Strickmode von elbfeeberlin
Frau in einem hellblauenStrickpullover und einem Rock mit einem Fahrrad.

Hier könnt Ihr die Kollektion kaufen.

Eure Sandra von elbfeeberlin